3. Kongress des Internationalen PDL-Verbandes
in Riga, Lettland
vom 10. bis 12. September 2027
!!SAVE THE DATE!!
Weiter Infos kommen bald!
Grundausbildung
Grundausbildung zur/zum PDL-Trainer*in 2026/27
Die Termine folgen in Kürze.
Fortbildung
Train-the-Trainer-Ausbildung für PDL-Trainerinnen und PDL-Trainer
Mitgliedertreffen
29.6. (Mo) um 18.00h Monica Baudracco-Kastner
Bericht über den Einsatz der PDL am Sprachenzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Anmeldung für den Zoom Link unter : info@pdl-verband.com
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10.7. (Fr) um 9.00h Verena Bachmann & Nadja Maffei
Bericht über die Fortbildung für Grundschullehrkräfte im Auftrag des IPRASE-Instituts in Norditalien
Wir freuen uns sehr, wenn ihr teilnehmen könnt! Den Link schicken wir einen Tag vor dem jeweiligen Treffen.
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Im Herbst laden wir euch zum 2. Workshop mit der Schauspielerin und Logopädin Julia Dieckhoff ein:
28.9. um 18.30h Atmung und Stimme, Vertiefung
Bitte meldet euch an! info@pdl-verband.com
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Unser Jahrestreffen in Präsenz findet am 9.-10.10. in der Werkhalle, Venloer Str. 506 in Köln statt.
Fr 17.00-19.00
Das Wesen der PDL mit Kumiko Uehara-Zöllner
Sa 10.00-13.00 & 15.00-18.00
Playback Theater mit Mischa Troitski
Gedichte mit Brigitte Calenge
Großes Spiel mit Robert Zammit
Selbstverständlich ist die Teilnahme für die Mitglieder des PDL Verbands kostenlos! Wir bitten aber um Anmeldung bis zum 1.9.
Habt ihr noch Wünsche, Vorschläge und Anregungen? Wir sind offen und freuen uns auf eure Rückmeldungen und das Wiedersehen!
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Workshops
Rollenarbeit im Unterricht – kreative Szenen, lebendige Begegnungen
in Frankfurt am Main
9. Mai 2026 – 9:30 bis 17:30
Für Sprachtrainer*innen und Lehrkräfte aller Sprachen und Niveaus
Dieser praxisorientierte Workshop zeigt, wie Rollenarbeit im Fremdsprachenunterricht zu einem authentischen, dynamischen und hochmotivierenden Lernfeld wird. Die Teilnehmenden erleben, wie Rollen, Situationen und Begegnungen – jenseits klassischer, oft mechanischer Rollenspiele – mit Hilfe ausgewählter Elemente der Psychodramaturgie Linguistique (PDL) organisch aus der Gruppe heraus entstehen.
Neben der Arbeit mit typischen PDL-Rollenspiele erproben wir, wie klassische Rollenspiele aus dem regulären Sprachunterricht dramaturgisch geöffnet, adaptiert und durch gruppengenerierte Impulse lebendig gemacht werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erkundung sozialer Rollen und möglicher Rollenkonflikte, die als starke Auslöser für authentische Kommunikation dienen.
Die Trainer*innen entwickeln Schritt für Schritt eigene Szenarien – von ersten Impulsen über Perspektivwechsel bis hin zu komplexeren Begegnungsformaten. Alle Inhalte entstehen aus dem Ausdruckswunsch der Gruppe, was Identifikation, Motivation und echte sprachliche Spontaneität fördert.
Schwerpunkte
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Rollenarbeit jenseits klassischer Rollenspiele
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Rollenvielfalt, Perspektivwechsel und soziale Rollen
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Adaptation konventioneller Rollenspiele für den PDL-Kontext
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Einsatz ausgewählter PDL-Verfahren zur Unterstützung szenischer Prozesse
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Gruppendynamische Impulse für authentische Kommunikation
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Szenenentwicklung aus selbst erschaffenen Figuren und Situationen
Warum dieser Workshop?
Weil Rollenarbeit, richtig angelegt, nicht künstlich wirkt, sondern zu echter Begegnung und echter Sprache führt. Lernende sprechen, weil sie etwas ausdrücken möchten – nicht, weil eine Aufgabe es verlangt.
Auch für Lehrkräfte anderer Fächer interessant:
Rollenarbeit fördert Perspektivwechsel, soziale Interaktion und situatives Handeln – zentrale Kompetenzen in fast allen Unterrichtskontexten.
Teilnehmerzahl: 6–12
Zeiten:
09:30–12:30 · 14:00–17:30
Preis: 105–108 €
Frühbucher bis 15. März 2026: 105 €
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Bilder als Impulsgeber für lebendige Szenen
In Frankfurt am Main
13. Juni 2026 – 9:30 bis 17:30
Für Sprachtrainer*innen und Lehrkräfte aller Sprachen und Niveaus
In diesem Workshop entdecken die Teilnehmenden, wie Bilder im Fremdsprachenunterricht zu kraftvollen dramaturgischen Impulsen werden. Bilder öffnen Räume, die Wahrnehmung, innere Bewegung und spontane Interaktion anregen. Aus einem einzigen Bild entstehen vielfältige Assoziationen, Rollenangebote und szenische Begegnungen, aus denen authentische Sprache wie selbstverständlich erwächst.
Bilder werden als dynamische Katalysatoren für Ausdruck, Präsenz und Perspektivwechsel genutzt. Die Teilnehmenden erleben, wie Bilder als Auslöser für kurze Vignetten, improvisierte Sequenzen oder dialogische Miniaturen dienen können. Die Inhalte entstehen dabei stets aus der Gruppe heraus – im Einklang mit dem PDL-Prinzip des Folgen statt Vorausgehens.
Der Workshop vermittelt konkrete Verfahren aus der Psychodramaturgie Linguistique, die sich unmittelbar in den regulären Sprachunterricht integrieren lassen. Dabei entstehen Inhalte, Rollen und Sprache organisch aus dem Gruppenprozess und entfalten sich spielerisch in Szenen und Begegnungen.
Schwerpunkte
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Relationale Begegnungsformen mit Bildimpulsen
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Szenische Vignetten und improvisierte Sequenzen aus Bilddetails
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Sprachliche oder schriftliche Verdichtungen
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Sicherer Umgang mit offenen dramaturgischen Prozessen
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Einsatz im Präsenz- und Online-Unterricht
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Kriterien für die dramaturgisch stimmige und unstimmige Bildauswahl
Warum dieser Workshop?
Weil Bilder nicht nur betrachtet, sondern erlebt und in Bewegung gesetzt werden können. Sie öffnen intuitive, imaginative Zugänge zu Szene, Begegnung und Sprache. Das erzeugt eine hohe innere Beteiligung, fördert spontane Interaktion und macht Unterricht unmittelbar lebendig.
Für Lehrkräfte aller Fächer geeignet:
Bildarbeit unterstützt Perspektivwechsel, soziale Interaktion und handlungsorientiertes Lernen, zentrale Kompetenzen weit über den Sprachunterricht hinaus. Die Methoden sind leicht adaptierbar und fördern kooperative, kreative Lernprozesse.
Teilnehmerzahl: 6–12
Zeiten: 09:00–12:30 · 14:00–17:30
Preis: 105–118 €
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